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Die Themenfelder der REGIONALE 2025

Über 50 Projektideen haben in der REGIONALE 2025 bereits den dritten Stern erhalten. Sie haben eine Förder- und Finanzierungsperspektive und werden nun nach und nach von den Verantwortlichen umgesetzt. Dabei gibt es Vorhaben aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, die sich mit verschiedensten Aspekten des (Zusammen)Lebens, Wohnens, Lernens und Arbeitens in der Region beschäftigen und nach neuen und kreativen Lösungen suchen.

So entwickelten sich die Themenbereiche in der REGIONALE

Zu Beginn der REGIONALE 2025 wurden geeignete Vorhaben für die Zukunftsgestaltung der Region Südwestfalen in insgesamt neun Themen gesucht. Aber: Die REGIONALE ist kein statischer Prozess. Acht Jahre sind eine lange Zeit. Mit fortlaufender Dauer kamen neue Herausforderungen (bspw. Corona, Energieversorgung, Brückensperrung A45) auf, es kristallisierten sich jedoch auch Chancen (Künstliche Intelligenz) und Perspektivthemen (Verknüpfung von Wohnen & Arbeiten) heraus.

Das schlug sich nieder in der Projekt- und Konzeptentwicklung. Durch die rasant fortschreitende Digitalisierung rückten viele Planungs- und Entwicklungsschritte enger zusammen – und auch viele Themen mussten stärker miteinander verknüpft gedacht werden. Beispielsweise inkludieren Stadtentwicklungsprojekte oft auch Begegnungsorte, Ressourcenschutz, Mobilität, Wohnen und digitales Arbeiten zusammen.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, entwickelten sich die Themenfelder vor dem Hintergrund der bis dahin entstandenen Projektideen zu fünf Profillinien weiter. Sie heißen so, weil sie das tatsächliche Profil der REGIONALE abbilden. Unter ihr Dach fallen die 56 3-Sterne-Projekte.

Die Projekte der REGIONALE 2025

denken Ortsmitten neu und anders und treiben nachhaltiges (Um)Bauen voran. Dazu zählen die Bereiche „Neue Impulse für Ortsmitten“ und „Neue Möglichkeiten für Quartiere“.
machen Menschen mobiler. Unter anderem wurde die Mobilitätsstrategie Südwestfalen entwickelt und zahlreiche Projekte im Bereich „Mobilität weiter gedacht“.
schaffen neue Orte der Kultur und Begegnung und machen Natur neu erlebbar. Dazu zählen die Unterbereiche „Kultur gemeinsam gestalten und erleben“ sowie „Natur digital begreifen und verstehen“.
nutzen regionale Daten für regionale Lösungen
stärken Kompetenzen, bauen digitales Wissen aus und nützen den Unternehmen. Das ist der größte Bereich, darunter fallen Projekte in den Bereichen „(Digitales) Lernen für alle“, „“KI für Wirtschaft und Gesellschaft“, „Technische Innovation sinnvoll nutzen“, „Kreislaufwirtschaft vorantreiben“, „Zukünftige Arbeitswelten gestalten“ und „Ausbildung stärken, Fachwissen sichern“.

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