Auszeichnung für Projekte aus Werl, Schalksmühle, Bad Berleburg, Attendorn und Warstein – Förderperspektive für weitere Wirtschaftsprojekte folgt
Auszeichnung für Projekte aus Werl, Schalksmühle, Bad Berleburg, Attendorn und Warstein – Förderperspektive für weitere Wirtschaftsprojekte folgt
Förderung: Das mit 9,8 Millionen Euro kalkulierte Projekt wird vom Ministerium für Bauen, Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW mit rund 4,9 Millionen Euro gefördert. Über drei Förderphasen wurde „8Giebel” aus dem Programm „Dritte Orte in NRW“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft mit rund 578.000 Euro gefördert.
Förderung: Die Gesamtkosten des neuen Wohnquartiers belaufen sich auf 5,38 Millionen Euro. Rund 4,46 Millionen Euro stammen aus Mitteln des privaten Investors und Bauunternehmers für das Mehrgenerationenwohnen, für das zukünftig zusätzlich Wohnraumförderung in Anspruch genommen werden soll. Die Stadt steuert 277.000 Euro bei. Für die Herstellung des Quartiertreffs, die Freiraumgestaltung Wästergarten und das Quartiersmanagement fließen in der REGIONALE 2025 voraussichtlich 643.000 Euro aus der NRW-Städtebauförderung.

Förderung: Das Projekt „Nachhaltige Städtische Mobilität für die Wallfahrtsstadt Werl“ erhält eine Förderung von voraussichtlich rund 1,39 Millionen Euro über den Aufruf „Nachhaltige Städtische Mobilität für alle“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen.
Förderung: Das Projekt „COPP – Co-Pilot in der Produktion: Mensch-Technik-Kollaboration in der automatisierten Fertigung“ der REGIONALE 2025 wird mit 2,16 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen über den Aufruf „NEXT.IN.NRW“ gefördert.

Förderung: Das Projekt konnte sich im Förderaufruf „Erlebnis.NRW“ des Landes Nordrhein-Westfalen durchsetzen und wird mit 60.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie Landesmitteln des NRW-Wirtschaftsministeriums, des NRW-Umwelt- und des NRW-Kulturministeriums unterstützt.

Nach der jüngsten Sitzung können somit 48 Projekte umgesetzt werden – und weitere sind auf dem Weg. „Uns ist es mit den Projektverantwortlichen gelungen, bereits über 120 Millionen Euro Fördermittel in die Region zu holen – und vor allen Dingen, diese sinnvoll einzusetzen für Projekte, die unsere Region wirklich nach vorne bringen“, sagten Dr. Stephanie Arens und Hubertus Winterberg von der Südwestfalen Agentur GmbH, die den Prozess der REGIONALE 2025 in Südwestfalen steuert.
Neben den vorgenannten Projekten ging es im REGIONALE-Ausschuss und später auch im EFRE-Begutachtungsausschuss um weitere REGIONALE-Projekte – insbesondere aus dem Bereich Hochschule und Wirtschaft. Sie kommen für einen speziellen Fördertopf aus EU-Mitteln in Frage. Die Prüfung ist hierbei zeitintensiver. Eine Entscheidung zur voraussichtlichen Förderung erfolgt in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Ministerien in den nächsten Wochen.
Einen Überblick über alle Projekte der REGIONALE 2025 finden Interessierte hier.
Die REGIONALE 2025 ist ein Strukturprogramm des Landes NRW. Sie wird aus Mitteln der Städtebauförderung des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.