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Themenfeld
Kultur und Naturerlebnisse
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Projektträger
Stadt Lippstadt und Gemeinde Lippetal
Kreis Soest
Projektpartner
ABU Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz, Kultur und Werbung Lippstadt (KWL)
Projektkosten
3,47 Mio. Euro (davon 2,78 Mio. Euro Förderung durch EFRE und Land NRW)
Ansprechpartner:innen

Lisa Brede

Gemeinde Lippetal
Tel.: 02923-980239
E-Mail: lisa.brede@lippetal.de

Laura Radtke

Stadt Lippstadt, FD Stadtplanung und Umweltschutz
Tel.:  0 29 41 / 980-415
E-Mail: laura.radtke@lippstadt.de

NaturTalenteLippe – Förderung der Natur und der Talente an der Lippe

Der einzigartige Naturraum entlang der Lippe soll vielfältig erlebbar werden 

Die Auenlandschaft der Lippe zwischen Lippstadt und Lippetal ist ein einzigartiger Naturraum mit vielen „NaturTalenten“. Genau diese wollen die beiden Kommunen Lippetal und Lippstadt mit ihren Projektpartnern analog sowie digital sicht- und neu erlebbar machen. Mit verschiedenen baulichen und digitalen Maßnahmen wollen sie einerseits die Lippeauen als Naturraum schützen und gleichzeitig für Bevölkerung und für Gäste zugänglicher machen.

Das Projekt "NaturTalenteLippe" soll bauliche Maßnahmen entlang der Lippe und die Modernisierung der vorhandenen Infrastruktur umfassen. Aber auch der Einsatz von modernen Technologien wie Augmented Reality ist geplant. (Foto: Joachim Drueke / ABU im Kreis Soest e.V.)
Das Projekt "NaturTalenteLippe" soll bauliche Maßnahmen entlang der Lippe und die Modernisierung der vorhandenen Infrastruktur umfassen. Aber auch der Einsatz von modernen Technologien wie Augmented Reality ist geplant. (Foto: Joachim Drueke / ABU im Kreis Soest e.V.)

Konkret ist beispielsweise der Bau eines Auenerlebnisturms in Lippstadt vorgesehen, von dem die Lippeaue aus der Vogelperspektive wahrgenommen werden kann. Die Modernisierung und der Neubau von Beobachtungshütten und Rastplätzen dient der Verbesserung der touristischen Infrastruktur, der Aufwertung des Naturerlebnisses sowie der Förderung eines nachhaltigen und naturverträglichen Besucherverkehrs entlang der Lippeauen. Um barrierearme Naturerlebnisse für Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen zu ermöglichen, ist auch geplant, den Fluss Lippe besser zugänglich zu gestalten.

Mit ‚NaturTalenteLippe‘ machen wir unsere einzigartige Auenlandschaft zwischen Lippstadt und Lippetal auf ganz neue Weise erlebbar. Ob Auenerlebnisturm, neue Beobachtungspunkte oder innovative Augmented-Reality-Angebote in der Lippe-App: Wir verbinden Naturschutz mit hochwertigem Tourismus und schaffen ein echtes Highlight für unsere Region.

Alexander Tschense, Bürgermeister Stadt Lippstadt

Die geplante „Lippe-App“ soll vorhandene Informationen zum Naturraum bündeln und digital wie barrierefrei zur Verfügung stellen. Über die App können zukünftig auch Augmented-Reality-Elemente genutzt werden. Gäste können dann zum Beispiel Hochwasserereignisse hautnah nacherleben, die Perspektive eines geschützten Tieres einnehmen oder von historischen Figuren Informationen zur Natur bekommen.

Die Verantwortlichen aller vier Projektpartner freuen sich über den Förderbescheid für das REGIONALE-Projekt "NaturTalenteLippe". (Foto: Stadt Lippstadt)

Bei der Planung des Projekts wurde auch die Bevölkerung in einer Onlinebeteiligung einbezogen. Umgesetzt werden sollen die verschiedenen Maßnahmen bis Ende 2028. Dafür arbeiten die Kommunen Lippstadt und Lippetal mit der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (ABU) und der KWL Kultur und Werbung Lippstadt GmbH (KWL) zusammen. Die vorbereitenden Arbeiten für die Bauphase des Auenerlebniturms in den Jahnwiesen nahe der Grundschule am Weinberg und dem Unternehmensstandort thyssenkrupp Rothe Erde sind Ende Juli 2026 gestartet.

Im Juni 2025 erhielt das Projekt den dritten Stern im REGIONALE-Prozess. Es konnte sich im Förderaufruf „Erlebnis.NRW“ des Landes Nordrhein-Westfalen durchsetzen und wird mit2,78 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie Landesmitteln des NRW-Wirtschaftsministeriums (MWIKE) bzw. des NRW-Umweltministeriums (MUNV) unterstützt.

Logo des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Projekt-Zeitleiste

September 2021

1. Stern

Auszeichnung mit dem ersten Stern im REGIONALE-Prozess

MEHR DAZU
Januar 2022

Start Öffentlichkeitsbeteiligung

Sammlung von Ideen der Bürger:innen

Januar 2025

2. Stern

Auszeichnung mit dem zweiten Stern im REGIONALE-Prozess

MEHR DAZU
Juni 2025

3. Stern

Auszeichnung mit dem dritten Stern im REGIONALE-Prozess

MEHR DAZU
Oktober 2025

Übergabe Förderbescheid

„NaturTalenteLippe“ erhält Förderbescheid - Die Lippe wird erlebbarer

Pressemitteilung der Stadt Lippstadt
Juli 2026

Baustart Auenerlebnisturm

Start der vorbereitenden Arbeiten zur Bauphase des Auenerlebniturms in den Jahnwiesen

Pressemitteilung der Stadt Lippstadt
Pressemitteilung

Auszeichnung mit 1. Stern

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Pressemitteilung

Auszeichnung mit 2. Stern

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Pressemitteilung

Auszeichnung mit 3. Stern

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Übergabe Urkunde

Landrätin Eva Irrgang (3.v.l) und die Südwestfalen-Beauftragte des Kreises Soest Sonja Claus (2.v.l.) übergaben die Urkunden für den 3. REGIONALE-Stern an die Projektträger: Lippetals Bürgermeister Matthias Lürbke (links), Birgit Beckers von Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V. (3.v.r.) sowie Stephan Tydecks, erster Beigeordneter der Stadt Lippstadt (2.v.r.) und Lippstadts Bürgermeister Arne Moritz (rechts).

Quelle: Kreis Soest

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Luftaufnahme Lippe

Lippstadt und Lippetal wollen die renaturierte Auenlandschaft aufwerten und besser erlebbar machen.

Quelle: AD Medien

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Kanu auf der Lippe

Entlang der Lippe sollen auch die Freizeitmöglichkeiten ausgebaut werden.

Quelle: Sandra Püttmann

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Natur an der Lippe

Der Schutz der Natur ist für das Projekt von großer Bedeutung.

Quelle: KWL – Kultur und Werbung Lippstadt

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Auenerlebnisturm

Die Lippeauen zwischen Lippetal und Lippstadt sollen neu sicht- und erlebbar werden. Auf dem Gebiet von Lippstadt soll zum Beispiel ein Auenerlebnisturm entstehen, von dem aus man einen ganz neuen Blick auf die Lippeauen werfen kann.

Quelle: PASSGANG ARCHITEKTEN

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