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Status
Themenfeld
Mobilität, Ortsmitten und nachhaltiges (Um)Bauen
Schlagworte
gemeinsamerort
interkommunal
mobilitaetderzukunft
Projektträger
Wallfahrtsstadt Werl
Kreis Soest
Ansprechpartner:innen

Samira Neuhaus

Projektmanagerin im REGIONALE-Team
Tel.: 0151 / 27728004
E-Mail: s.neuhaus@suedwestfalen.com

Anja Stakemeier

Wallfahrtsstadt Werl
Tel.: 02922 / 8001999
E-Mail: anja.stakemeier@werl.de

Lars Ohlig

Wallfahrtsstadt Werl
Tel.: 02922 / 8006101
E-Mail: lars.ohlig@werl.de

 

 

Nachhaltige städtische Mobilität für die Wallfahrtsstadt Werl

Werl organisiert innerstädtischen Verkehr neu

Erst Kurpark und Sportpark, dann Fußgängerzone – und bald Mobilität. Die Wallfahrtsstadt Werl arbeitet daran, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt weiter zu erhöhen. Das Projekt „Nachhaltige städtische Mobilität für die Wallfahrtsstadt Werl“ hilft dabei. Die Stadt führt ein digitales Verkehrsleitsystem ein, um Fahrzeuge gezielt zu freien Parkflächen zu lotsen. Gleichzeitig soll der Innenstadtbereich entlastet und für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer werden. Das Projekt ergänzt die vielen bereits angestoßenen Maßnahmen in der Werler Innenstadt.

Schon das Projekt „Wallfahrtsstadt Werl – Entschleunigen und Wohlfühlen“ hat ebenfalls 3 Sterne und erhielt über neun Millionen Euro Förderung: für die Umgestaltung des Kurparks, des Sportparks und der Fußgängerzone – Werls wohl größte städtebauliche Maßnahme der vergangenen Jahrzehnte. Das Mobilitätsprojekt knüpft dort an und baut darauf auf.

Die Wallfahrtsstadt Werl ist im REGIONALE-Prozess mit zwei umfangreichen und komplexen Projekten vertreten. Es macht uns besonders stolz, dass wir beide Projekte miteinander verknüpfen konnten, um sowohl für die Stadt Werl aber auch die Region als gutes Beispiel vorangehen können.

Torben Höbrink, Bürgermeister der Wallfahrtsstadt Werl

Schritt für Schritt möchte Werl den innerstädtischen Verkehr neu organisieren. Gefahrenstellen in einem innerstädtischen Bereich sollen verschwinden, damit sich alle Verkehrsteilnehmenden – auch Fußgänger:innen und Radfahrende – sicherer bewegen können. Damit der Verkehr besser fließt und lange Parkplatzsuchen entfallen, wird ein digitales Verkehrsleitsystem freie Parkplätze schneller erkennbar machen.

Darstellung des geplanten Verkehrsleitsystems in Werl
Die Stadt plant, ein digitales Verkehrsleitsystem einzuführen, um Fahrzeuge gezielt zu freien Parkflächen zu lotsen. Gleichzeitig soll der Innenstadtbereich entlastet und für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer werden. Die Darstellung zeigt die betroffenen Flächen. (Foto: Wallfahrtsstadt Werl)

Die Maßnahmen sind so ausgereift und gut abgestimmt, dass das Werler Projekt auf Anhieb den dritten Stern in der REGIONALE 2025 erhielt – und vorbildhaft für andere Kommunen wirkt. Denn: Es schlägt eine Brücke zum lokalen Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das die Stadt mit Bürgerschaft und vielen weiteren Akteuren gemeinsam erarbeitet hat und zahlt gleichzeitig auf die Ziele der Mobilitätsstrategie Südwestfalen ein.

Die Wallfahrtsstadt Werl ist im REGIONALE-Prozess mit zwei umfangreichen und komplexen Projekten vertreten. Es macht uns besonders stolz, dass wir beide Projekte miteinander verknüpfen konnten, um sowohl für die Stadt Werl aber auch die Region als gutes Beispiel vorangehen können.

Torben Höbrink, Bürgermeister der Wallfahrtsstadt Werl

Das Projekt wird voraussichtlich mit 1,39 Millionen Euro über den Aufruf „Nachhaltige städtische Mobilität für alle“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW gefördert.

Projekt-Zeitleiste

Dezember 2025

3. Stern

Auszeichnung mit dem dritten Stern im REGIONALE-Prozess

MEHR DAZU
Foto

Luftbild der Werler Innenstadt

Die Wallfahrtsstadt Werl möchte den Verkehr in der Innenstadt nach und nach neu organisieren. Das Projekt schließt an die vielen Maßnahmen an, die die Stadt im Rahmen der REGIONALE 2025 bereits durchführt. (Foto: Hans Blossey)
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Grafik

Übersicht Maßnahmenbereich

Die Stadt plant, ein digitales Verkehrsleitsystem einzuführen, um Fahrzeuge gezielt zu freien Parkflächen zu lotsen. Gleichzeitig soll der Innenstadtbereich entlastet und für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer werden. Die Darstellung zeigt die betroffenen Flächen. (Foto: Wallfahrtsstadt Werl)
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Pressemitteilung

Auszeichnung mit dem 3. Stern

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